Die Ruhr-Reiter
| Eigenschaften |
| Stammesname: | Die Ruhr-Reiter |
| Tag: | DRR |
| Mitgliederanzahl: | 14 |
| Punkte der 25 besten Spieler | 9.614 |
| Punkte insgesamt: | 9.614 |
| Punktedurchschnitt: | 687 |
| Rang: | 238 |
| Besiegte Gegner: |
173 (468.)
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| » Stammesakte (externe Seite) |
Stammesmitglieder
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| Beschreibung |
Im Zeitalter der zersplitterten Ländereien, als kleine Dörfer wie Inseln inmitten von Wäldern und Feldern lagen, erhob sich entlang der Ruhr ein ungewöhnlicher Stamm – bekannt unter dem Namen Die Ruhrreiter.
Anders als viele andere Völker, die mit Feuer und Schwert ihre Macht ausweiteten, wählten die Ruhrreiter einen anderen Weg. Angeführt von ihrem weisen und redegewandten Hauptmann Albrecht von Stromfels zog eine kleine Schar edler Ritter auf kräftigen Pferden flussabwärts. Ihre Banner flatterten im Wind, doch sie trugen sie nicht als Drohung, sondern als Zeichen von Ordnung, Schutz und Wohlstand.
Ihr Weg folgte stets dem Verlauf der Ruhr – von den sanften Hügeln im Osten bis zu den weitläufigen Ebenen im Westen. Wo immer sie ein Dorf erreichten, kündigten sie sich nicht mit Kriegsgeschrei, sondern mit offenen Händen und freundlichen Worten an.
Die Bewohner, zunächst misstrauisch, wurden schnell von der höflichen Art der Ritter überzeugt. Die Ruhrreiter boten Schutz vor Räubern, Hilfe beim Aufbau von Palisaden und Unterstützung bei der Ernte. Ihre Schmiede reparierten Werkzeuge, ihre Händler brachten neue Waren, und ihre Boten sorgten für sichere Verbindungen zwischen den Siedlungen.
Schon bald schlossen sich die ersten Dörfer freiwillig dem Stamm an. Nicht aus Angst, sondern aus Überzeugung.
So wuchs ihr Einfluss – Dorf um Dorf, Hof um Hof. Wo einst Grenzen waren, entstand Gemeinschaft. Wo Unsicherheit herrschte, kehrte Ruhe ein. Die Ruhr wurde zur Lebensader eines friedlichen Reiches, verbunden durch Vertrauen statt Gewalt.
Doch täusche man sich nicht: Die Ruhrreiter waren keineswegs schwach. Ihre Ritter waren hervorragend ausgebildet, ihre Pferde schnell und ausdauernd. Sollte jemand versuchen, den Frieden zu brechen, standen sie bereit – geeint und entschlossen.
Bis heute erzählt man sich entlang der Ruhr von jener Schar, die ohne Blutvergießen ein ganzes Gebiet vereinte. Ein Stamm, der bewies, dass wahre Stärke nicht im Schwert liegt, sondern im Wort.
Leitspruch des Stammes:
„Mit Ehre geritten, mit Worten gewonnen.“ |
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